Compliance-Endspurt 2018 mit der Privacy Company Stempelkarte

Im Rahmen unseres Stempelkarten-Beratungspakets unterstützen wir Sie schnell, flexibel und praxisorentiert dabei, Ihre Organisation DSGVO-konform zu machen. So haben Sie einen Ansprechpartner, der jederzeit in allen Datenschutzfragen für Sie da ist - bei voller Kostenkontrolle und transparenter Abrechnung.

Am 21. November 2018 hat die Bußgeldstelle der LfDI Baden-Württemberg gegen einen Social Media Provider eine Geldbuße in Höhe von 20.000,00 EUR wegen Verletzung der in Artikel 32 DSGVO vorgeschriebenen Datensicherheit verhängt. Auch in Österreich gab es bereits erste Bußgelder (in englischer Sprache). Weitere Datenschutzbehörden haben ebenfalls Überprüfungen von Betrieben angekündigt, so zum Beispiel die Bayrische Landesdatenschutzbehörde (BayLDA) für November und Dezember: es sollen Datenschutzverletzungen bei (Unter-)Auftragsverarbeitern sowie fristgerechte Löschen personenbezogener Daten in ERP-Systemen überprüft werden. Daher kann es sich lohnen, noch zum Jahresende Ihre Datenschutzimplementierung überprüfen zu lassen.

Die Leistungen einer solchen Stempelkarte umfassen diese Themengebiete und noch mehr:

Eine Datenschutz-Folgenabschätzung professionell durchführen

Im Auftrag des niederländischen Ministeriums für Justiz und Sicherheit führte Privacy Company eine Datenschutz-Folgenabschätzung für Microsoft Office ProPlus (Office 2016 MSI und Office 365 CTR) durch, bei der Privacy Company festgestellt hat, dass die Nutzung von Office 2016 ein hohes Datenschutzrisiko darstellt. Nach Ankündigungen der Datenschutzbehörden könnten solche Überprüfungen von Dienstleistern, insbesondere solche, die international agieren, stark zunehmen. Eine solche Due-Diligence-Prüfung kann insbesondere für mittlere bis große Unternehmen sowie für Unternehmen mit vielen Verarbeitungstätigkeiten wichtig sein, da diese sich besonders stark auf Auftragsverarbeiter stützen.

Lassen Sie Ihr Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten überprüfen

Eine der größten Anforderungen der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) für Unternehmen ist es, ein vollständiges Verzeichnis aller personenbezogenen Daten zu führen, die in ihrer Organisation verarbeitet werden. Artikel 30 der EU-DSGVO enthält eine Liste aller Positionen, die für jede Verarbeitungstätigkeit erfasst werden müssen. Durch den Begriff “Verarbeitungstätigkeit” müssen Sie jedoch selbst interpretieren, wie detailliert dieses Verzeichnis sein soll. Das bedeutet, dass Organisationen selbst entscheiden können, wie genau sie bei der Aufzeichnung ihrer Verarbeitungstätigkeiten vorgehen wollen, was viele Fragen aufwirft. Diese Daten zu sammeln ist an sich schon eine schwierige Aufgabe, aber sie auf dem neuesten Stand zu halten und risikoreiche Situationen zu erkennen, ist eine noch größere Herausforderung.

Wir überprüfen zeit- und kostensparend Ihr Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten.

Individuelle Fragen

Sie haben konkrete individuelle Fragen, bei denen Sie Hilfe brauchen? Wir beantworten alle Ihre Fragen rund um Datenschutz und Privatsphäre und überprüfen Ihre Datenschutz-Dokumentation.

Kosten

Die Stempelkarte ist flexibel einsetzbar und verbraucht nur dann die gebuchten Stunden, wenn Sie eine konkrete Frage haben oder Hilfestellung benötigen. Es fallen keine passiven oder versteckten Kosten an. Wir bei Privacy Company arbeiten mit voller Transparenz und Kostenkontrolle bei unseren Kunden.

Unsere Stempelkarte umfasst 20 Beratungsstunden zum Preis von € 2.800 exkl. MwSt.

Erfahren Sie mehr über die Stempelkarte oder buchen Sie direkt bei uns!

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Jill Baehring
Referentin für Datenschutz & Recht auf Privatsphäre bei Privacy Company